John F. Kennedy: Was er in Berlin wirklich sagte.

Um kaum einen amerikanischen Präsidenten ranken sich so viele Mythen wie um John F. Kennedy. So soll zum Beispiel das F in seinem Namen für „fucking good“ stehen. Doch hat Blind-Text inzwischen ein weiteres finsteres Geheimnis aufdecken können.
Eine der bekanntesten Reden Kennedys ist sicherlich die Rede anlässlich seines Berlin-Besuchs. Doch hat Kennedy tatsächlich jene berühmten Worte „Ick bin ein Börlinör“ gesprochen? Neueste Audio-Analysen von Blind-Text zeigen, das er eigentlich „Ick möckte einön Börlönör“ gesagt hat. Wie konnte es zu solch einem fatalen Mißverständnis kommen?
Wir fragen Jan Trapolta, Poltergeist und Ghost-Writer bei den Kennedys: „Johnny war ziemlich nervös vor der Rede erzählt Trapolta, und ich hatte ihm während des Fluges von diesem wunderbaren Gebäck namens Berliner erzählt, um ihn zu entspannen. Er meinte, er werde Will I. Feuer, den damaligen Bürgermeister, nach so einem Börlinör fragen.
Kennedy machte sich eine Notiz darüber. Doch fatalerweise nahm er keinen Notizblock, die wurden erst 1998 von Steve Jobs erfunden, sondern schrieb die Erinnerung direkt in sein Redemanuskript.
Trapolta weiter: Johnny war eigentlich mehr Holzpuppe als Mensch. Er las einfach nur vor, was du ihm vorher aufgeschrieben hast. Und so ist dieser Satz gefallen.
Gott sei Dank hatte Will I. Feuer von seinem Nachbarn aus Ost-Berlin eine Zensur-Funktion ausgeliehen. Niemand merkte, dass Kennedy mit einer Sekunde Zeitverzögerung übertragen wurde. Diese Sekunde gab den Zensoren Zeit genug, die Passage abzuändern. Und so hörten die Zuhörer jenen falschen Satz, der kennedy zu größter Beliebtheit in Deutschland verhalf.