Suchmaschinenoptimierung über Sitemaps – Website in der Nußschale

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Manche Seiten werden schlechter indiziert als andere. Um zumindest sicher zu stellen, dass die gesamte Website inklusive aller Unterseiten erfasst wird, werden Sitemaps verwendet.

Zu unterscheiden sind die HTML-Sitemaps, die von normalen Nutzern verwendet werden können und einen Einblick in die Struktur eines Webauftritts geben. Sie zeigen in der Art von Organigrammen Hierarchien von Ober- und Unterseiten.

Daneben stehen maschinenlesbare XML-Sitemaps. Google bietet ein Tool an, das solche Maps generiert. Dieses Tool funktioniert aber nur, wenn man es per FTP auf den eigenen Server hochladen kann und der Server Python unterstützt. Bei normalen Hostingpaketen ist das kein Standard. Man kann seine Sitemap aber auch mit anderen Tools generieren und dann bei Google und neuerdings auch bei Yahoo und MSN Live Search anmelden. Man benötigt jeweils einen Account und muss authentifizieren, dass man Eigentümer der Site ist. Für WordPress gibts natürlich ein Plugin, das Sitemaps online erstellt.

Google hält sich nach eigenen Angaben an den geltenden Standard, weshalb es im übrigen unsinnig ist, von “Google Sitemaps” zu reden, sie kommen jedem Crawler zugute.

Man sollte natürlich darauf achten, keine Seiten in die Map aufzunehmen, die nicht indiziert werden sollen.

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