Tote Webseiten

Fast schlimmer als tote Links sind tote Webseiten. Man weiß nie, ob der Beistzer gestorben ist, ob er gerade nach Hawaii geflohen ist oder ob er glaubt, sein Werk sein nun vollendet und bedürfe keiner Modifikation mehr.

Nichts dergleichen ist meiner politischen Alma Mater – der Grünen Hochschulgruppe Marburg – passiert. Auf der Seite prangt ein Foto aus dem jahr 2005. Die Texte sind uralt, die Bilder auch.

Tote Websites haben die schlechte Angewohnheit nicht zu verraten, dass sie nicht mehr weiterentwickelt werdn. Websites sollten aber nicht unbedingt aktuell, doch immer auf dem technisch bestmöglichen Zustand gehalten werden. Denn früher oder später werden sie immer schlechter benutzbar, weil auch das Web sich weiter entwickelt.