Marco Zehe, ein Blinder, der am Mozilla-Projekt beteiligt ist, macht darauf aufmerksam, dass die Browserauswahl bei Windows Vista und Win 7 Aspekte der Barrierefreiheit nicht berücksichtigt. Für die Nutzer von Screenreadern oder Vergrößerungssoftware sind nur der Firefox und der Internet Explorer verwendbar, da die anderen Browser bisher die assistiven Techniken nicht unterstützen.
Eine gute Gelegenheit, ein wenig Werbung für den Firefox zu machen, der inzwischen mit Screenreadern gut zusammenarbeitet. Zusammen mit der Erweiterung WebVisum ist der Firefox zugänglicher als der Internet Explorer. Andere Erweiterungen wie NoScript und der Flash-Blocker machen das Surfen wesentlich sicherer, da hier teils gefährliche Skripte und Schadcode blockiert werden. Cookies können sehr differenziert verwaltet werden, so dass Firefox ein Gewinn für den persönlichen Datenschutz ist. Last not least erlauben Tools wie TOR oder JAP das anonyme Surfen.
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Von Geburt an blind beschäftige ich mich seit Jahren mit dem Internet. Neben meiner Tätigkeit als freier Online-Redakteur engagiere ich mich für ein barrierefreies Internet. Zu meinen Arbeitsgebieten gehören neben der Erstellung von Inhalten auch HTML, CSS und XML.-
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