Archiv der Kategorie: Dies und das

Sprüche, die jeder einmal sagen sollte

“Verfolgen Sie dieses Auto!”

“Es ist ein kleiner Schritt für einen Mann, aber ein großer Schritt für die Menschheit”

“Ich war jung und brauchte das Geld.”

“Geben Sie mir den Präsidenten.”

“Earl Grey, heiß.”

“Bring mich zu deinem Führer.”

Machen Sie es so!

Asta la Vista, baby!

Warum man Deep Space Nine anschauen sollte

Die Star-Trek-Saga scheint fürs erste ausgesetzt zu sein. Allerdings gibt es für die Neueinsteiger die alten Serien zu entdecken. Wer ein wenig Geld ausgibt, kann mehrere hundert Stunden Video erwerben, alle Serien sind als Bundels auf DVD erhältlich.

Deep Space Nine ist für meinen Geschmack die am besten gelungene Inkarnation von Star Trek.
Ein Motiv, das sich durch die Serie zieht ist das des Ausgeschiedenseins. Es gibt gleich mehrere Figuren, die von ihrem Volk verstoßen wurden: Der Formwandler Odo, der Ferengi Quak, der Klingone Worf, und der cardassianer Garak.

Man muss sagen, dass die Qualität der einzelnen Folgen in den Serien sehr schwanken kann. Es gibt viele action-geladene Folgen, die aber nicht unbedingt die besten sein müssen. Deep Space Nine hat im Schnitt die besten Folgen der Start–Trek-Serien. Die Reihe um Captain Picard hat ebenfalls viele gute Folgen, vor allem die ersten beiden Staffeln wirken aber ziemlich angestaubt, außerdem nerven einige Leute ziemlichh: Wesley Troi, Riker und Data sind teilweise unerträglich. Gleiches gilt für Voyager, hier hat man eine Chance vertan, als man den Konflikt zwischen Sternenflotten- und Marquis-Crew zu früh einschlafen ließ.

Ich darf zwei der Folgen empfehlen, die mir mit am besten gefallen haben.

Die eine Folge dreht sich um Tosk. Tosk ist ein Wesen, dass für die Jagd gezüchtet wurde und auf Deep Space Nine notlandet. Als die Jäger ihn gefangen nehmen wollen, bittet er nicht um Asyl, weshalb Captain Sisqo ihn auslifern muss. In der anderen Folge geht es um Garak. Garak soll ein Agent des cardassianischen Geheimdienstes gewesen sein. Ein Chip, der in sein Gehirn operiert wurde, um ihn vor Folter zu schützen versagt. Dabei stellt sich heraus, dass Garak abhängig von diesem Gerät ist, weil es Hormone ausschüttet, die ein für ihn ansonsten unerträgliches Leben unter Feinden erlaubt.

Wo wir schon dabei sind, möchte ich euch auch die meiner Meinung nach beste Folge von Star Trek – die nächste Generation ans Herz legen. Picard wird bei einem Einsatz tödlich verletzt. Im Jenseits begegnet er Q, der ihm anbietet, sein Leben zurückzuerhalten. Dazu muss er einem früheren Unfall aus dem Weg gehen, bei dem sein Herz gegen ein künstliches Herz ausgetauscht wurde. Picard willigt ein und findet sich in der Jetzt-Zeit wieder, allerdings nur als unterer Offizier. Er findet heraus, dass der Vorfall mit den Mausikaanern ihn dazu bewegt hat, das Leben zu schätzen, aber auch Verantwortung zu übernehmen und Risiken in Kauf zu nehmen.
Ebenfalls sehenswert ist die Episode Damog. Die Crew der Enterprise trifft hier auf ein Volk, dass nur über Metaphern kommuniziert. Universal-Übersetzer der Crew können damit nichts anfangen. Das Zitat “Shaka – als die Mauern fielen” ist in einigen Kreisen zum geflügelten Wort avanciert.

DS9 unterscheidet sich von den Vorgänern dadurch, dass es durch die Serie hindurch einen roten Faden gibt, der ungefähr ab der 3. Staffel beginnt.

Die etwas zu wohlwollende Darstellung der Sternenflotte und der Föderation wird in DS9 sehr stark aufgeweicht. Sisqo entwickelt echte Rachegefühle, es gibt versuchte Militärputsche durch Sternenflottenoffiziere und einige Militärs schließen sich sogar einem militanten Widerstand an.

Viele Charaktäre entwickeln sich im Laufe der Serie weiter. Insbesondere Julian Bashir, der Arzt der Station gewinnt im Laufe der Serie an Charakterstärke.

Viele Charaktäre sind ambivalent. Gul Dukat kann einem zwischendurch fast leid tun, Garak ist einer der spannensten Figuren in der Serie.

Die Hauptspannung entsteht daraus, dass viele Nebenfiguren starke Parts in der Serie übernehmen. In keiner der Serien spielen Nicht-Mitglieder der Föderation eine so große Rolle.
Und in keiner Serie gab es so viele Doppel- und Dreierfolgen, wodurch wesentlich größere Spannungsbögen möglich wurden.

Die Bajoraner sind sehr stark an Tibet angelegt. Das wird deutlich an der starken Rolle der Religion und der religiösen Führung. Die Verklärung des Buddhismus im Westen hat mit der Realität dieser Religion nichts zu tun. In Tibet zum Beispiel haben vor der chinesischen Invasion die verschiedenen Orden eine quasi-feudale Struktur gebildet. In der tibetischen Spielart des Buddhismus spielen Geister, Dämonen und archaische Rituale eine große Rolle. Das Gleiche findet man auch bei den Bajoranern. Charmant ist hier der Zusammenstoß der praktisch religionsfreien Föderation mit den zutiefst religiösen Bajoranern. Wobei ich dazu sagen muss, dass der mystische Anteil der Serie nicht immer zugute kommt.

Das Gute an der Serie ist, dass der Anteil nerviger und unrealistischer Charaktäre relativ gering ist. Kein chronisch eingeschüchterter Wesley Crusher, keine pädagogisch nervende Troi, kein Riker, dessen Rechtschaffenheit einem wirklich auf die Nerven geht.

Interessant ist auch die Idee, einen Handlungsstrang über mehrere Episoden zu spannen, die aber nicht hintereinander gezeigt werden. Die Sektion 31 zum Beispiel – eine Art geheimer Geheimdienst innerhalb der Föderation – spielt in drei Folgen eine wichtige Rolle, die drei Folgen werden aber in größeren Abständen zueinander gezeigt, wodurch eine ganz andere Dynamik möglich wird.

Die ersten beiden Staffeln werden von dem Konflikt zwischen Bayor und Cardassia sowie den Streitigkeiten zwischen Bayor und der Föderation geprägt. Die weiteren Staffeln drehen sich um den Konflikt der Föderation mit dem Dominion. Im Rückblick waren die Episoden um Picard sehr statisch und voraussehbar, was man über DS 9 nicht behaupten kann.

Ein großer Teil der Spannung entsteht aus den Beziehungen der Charaktäre untereinander. Quark zum Beispiel ist sehr ambivalent, ab und zu ist er einem fast sympathisch, oft ist er einfach nur raffgierig. Der Sicherheitschef Odo und Quark haben eine Art Haß-Liebe. Odo lässt Quark in seinen teils illegalen Machenschaften
ein Stück weit gewähren, weist ihn aber oft in die Schranken, wenn Quark zu weit geht. Beide scheinen das Ganze als eine Art Spiel zu betrachten und pflegen eine freundschaftliche Rivalität.

Neue Begriffe braucht das Land

Wer in der Internet-Szene in sein will, sollte mit kryptischen Wortkombinationen und deren Abkürzungen um sich werfen. Es schadet nicht, ab und zu neue Wortungetüme zu basteln. Die müssen natürlich englisch sein, schließlich leben wir in Deutschland.
Hier habe ich eine kleine Hilfe gebastelt, das Wortkarussell. Nimm dir ein Wort der ersten Spalte, kombiniere es mit einem Wort der zweiten und dritten Spalte und schon haben wir einen neuen Begriff geschaffen.

Beängstigend genug, dass man aus vielen dieser Kunstbegriffe mit ein wenig Phantasie auch noch einen Sinn ziehen kann.

Social Media Analyse
Key Performance Indicators
Search Engine Marketing
Cloud Computing Optimization
User Centered Strategy
Latent Semantic Monitoring

Konzepte statt Programme – wie man mit vielen Programmen umgehen lernt

Es kommt mittlerweile sehr häufig vor, dass sich Programme als Quasi-Standard etablieren. Es ist aber sinnvoller, Konzepte von Programmen zu lernen, anstatt sich auf ein bestimmtes Programm festzulegen. Das Ziel muss sein, die Grundlagen zu lernen, so dass man mit wenig Einarbeitungszeit jedes Programm verwenden kann, welches die gleiche Aufgabe erledigt.

Warum das? Weil es immer passieren kann, dass ein neues Programm das alte ablöst. So passiert mit Quake Express, einer Desktop-Publishing-Software, die offenbar von Adobes InDesign auf dem PC verdrängt wird. Ähnlich passiert das schon seit längerem mit Photoshop, das etwa gegen Paintshop antritt.

Man muss sich dabei bewußt machen, dass es sich dabei um Programme handelt, die im professionellen Bereich verwendet werden. Dass diese Programme dennoch von Laien verwendet bedeutet aber nicht, dass sie professionell damit arbeiten können.

Außerdem sind sie unheimlich teuer. Es lohnt also eher nicht für den Privatanwender, diese Software zu kaufen, um sie zu erlernen. Stattdessen gibt es eine Handvoll Aufgaben, die er damit erledigen möchte und deren Konzepte er verstehen muss.

In Photoshop etwa ist dies der Umgang mit Pixel- und Vektorgraphiken, mit verschiedenen Dateiformaten, verlustfreier und verlustbehafteter Komprimierung, Farbmanagement und verschiedenes mehr. Hinzu kommen Dinge wie Gradationskurven, Filter und vieles mehr.

Hat man all diese Dinge einmal an einem beliebigen Programm gelernt, kann man mit ein wenig Einarbeitung in die jeweilige Oberfläche und ein wenig Recherche mit jedem vergleichbaren Programm umgehen. Der Umstieg auf ein besseres Programm ist dann kein großes Problem mehr.

Das gleiche gilt natürlich auch für Textverarbeitung oder Tabellenkalkulation. Oder für das ganze Betriebssystem. Das Kernproblem vieler Unternehmen beim Umstieg von einer Software auf eine andere besteht darin, dass die Mitarbeiter sich allzusehr mit der etablierten Software angefreundet haben.

Andersherum kann man tatsächlich mit Photoshop arbeiten, wenn man keine Ahnung von Graphikbearbeitung hat. Dabei kann auch brauchbares herauskommen. Nach Art eines Rezeptes etwa wird haargenau beschrieben, wie Farbe, Helligkeit und Tonwert korrigiert werden. Man spielt ein wenig mit den Reglern herum, speichert in JPEG – das kennt schließlich jeder – und fertig ist das Foto.

Doch die Zeit, die man für die Einarbeitung in Grafikbearbeitung gespart hat, investiert man doppelt und mehrfach in die Einarbeitung in andere Programme, in die Recherche nach Arbeitsschritten, die hier aus dem Rahmen fallen. Zudem ist man unfähig, ein Problem oder eine Aufgabe, die man durchführen möchte, klar zu formulieren und treibt somit jeden, der Einem helfen könnte in den Wahnsinn.

OpenSource – der Code als Vollendung

Vielleicht ein wenig zu prosaisch? In vielen Bereichen gehört OpenSource bereits zum Standard. Etwa im Internet. Content-Management-Systeme wie Drupal oder Typo3 oder die Blogsoftware WordPress sind wesentlich beliebter und erfolgreicher als kommerzielle Systeme.

Die Systeme werden schnell weiterentwickelt und oftmals entwickeln sie vollständig neue Konzepte des Arbeitens und Darstellens von Web-Content.

Viele Unternehmen betreiben nach wie vor kommerzielle CMS-Systeme mit allen damit behafteten Nachteilen: Sie sind teuer und werden nur langsam weiterentwickelt. Manchmal machen die Entwickler pleite, so daß ein Dritter das System weiterentwickeln muss – oder die Firma muss selbst Leute anstellen, die das tun. Die Anforderungen etwa an Datenbanken steigen stetig, Sicherheitslücken oder gar Abstürze können finanzielle Probleme verursachen.

Bei den OpenSource-Systemen hingegen werden Fehler schnell in der Community bekannt und behoben. Die Systeme sind modular und gut erweiterbar. Die Entwickler in den Firmen müssen also so gut wie nie direkt in die Systeme eingreifen, sondern können selbstständig eigene Erweiterungen entwickeln.

Ähnliches gilt auch für die Dateiformate. Wer in DOS-Zeiten mit Word gearbeitet hat, wird erschüttert feststellen, daß die neuen Word-Versionen diese Dokumente nicht oder nicht fehlerfrei öffnen können. Viele Behörden haben unterschiedliche Systeme der Datenspeicherung implementiert, so daß ein Datenaustausch, die Archivierung oder die Implementation besserer Systeme zum Mamutprojekt werden.

Daher und aus Kostengründen wird es Zeit, daß öffentliche Einrichtungen konsequent auf OpenSource setzen. Linux, OpenOffice oder XML, für alle Anwendungsbereiche stehen Programme bereit. Der Umstieg läuft zwar nicht ohne Reibungsverluste, ist aber sicher nicht schmerzhafter als der Umstieg von Win XP auf Windows Vista.

Der Großmeister – Grandmaster Flash im Taz-Interview

Grandmaster Flash alias Joseph Saddler ist einer der Urväter des Hip Hop. Mit zwei Kollegen hat er das DJ-ing und die meisten Techniken dafür entwickelt und damit eine der einflußreichsten Musikstile hervorgebracht: den Hip Hop, den Rap, davon beeinflußt die moderne Tanzmusik a la Scooter, DJ Bobo et al.

Wie er im Taz-Interview berichtet, hat er die für Stars fast obligatorische Karriere der Drogensucht durchgemacht. Er scheint sich allerdings gut gehalten zu haben, wer hätte gedacht, dass er wieder auf die Bühne zurückkehren würde?

Yes we can!

Heute wird Obama auch offiziell Präsident der USA, der erste Schwarze auf diesem hohen Posten. Zumindest in Deutschland scheint aber keiner zu wissen, woher die Formel “Yes we CAn” eigentlich stammt. “Yes I Can” ist der englische Titel der Autobiographie von Sammy Davis Junior. Sammy war ein afroamerikanischer Entertainer und Schauspieler, verstorben 1990. 1925 geboren hat er seine eigenen Probleme mit Rassismus gehabt. Wo er auftrat, wäre er als Gast nicht eingelassen worden. In vielen Hotels hätte er nicht übernachten dürfen. Und einige der Schauspieler hätten sich geweigert, mit ihm in Filmen aufzutreten. Doch er hat es geschafft.
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“I love Stalin” – die größten Russen

Stalin alias Iosseb Bessarionis dse Dschughaschwili gehört sicher zu den bekanntesten Personen der UdSSR. Dabei war er Georgier.Dennoch ist er bei einer Art Russland sucht den historischen Superstar auf Platz 3 gelandet.

Stalin war sicher einer der größten Massenmörder der Weltgeschichte. Zugleich hat die UdSSR sicher zu dem gemacht, was sie war, ihre Laufbahn bis zu ihrem Ende festgelegt. Insofern war er die wichtigste Person Russlands im 20. Jahrhundert. Ebenso bedeutend war Lenin alias Wladimir Iljitsch Uljanow.

Uljanow hat die russische Revolution in die Bahn bolschewistische Bahn gelenkt und damti Stalin den Weg bereitet. Und Lenin war wirklich Russe.

Größe wird oft mit positiven Werten assoziiert. Doch Größe hat mehr mit Einfluß als mit moralischen Kategorien zun tun. Alle Personen der Geschichte sind ambivalent.

Mao war sowohl Befreier Chinas als auch Massenmörder. Stalin hat die UdSSR mit brachialer Gewalt ins Industriezeitalter geführt, war entscheidend am Kampf gegen das Dritte Reich beteiligt und war der Organisator der Gulags.

Man kann sich relativ sicher sein, dass viele Gestalten der Weltgeschichte, die ebenfalls “groß” genannt werden, heute als Kriegsverbrecher oder Massenmörder gesehen werden würden. Von Cäsar über Alexander den Großen hin zu Napoleon, Harry S. Truman und viele Andere.

Singen wie Bono, schreiben wie Coelho

Die Formel für erfolgreiche Popmusik ist bereits gefunden. Ob es auch eine Formel für erfolgreiche Literatur gibt? Das könnte man meinen, wenn man Paolo Coelho liest und Harald Martenstein hat sehr schön zeigt, wie es geht:

Wir blicken hinaus auf die nächtliche Straße, bis die letzte Schneeflocke des Tages die Wolken verlässt. Unsere Seelen tanzen wie Schmetterlinge aus Eis in der klaren Winterluft. Ich sage: “Mit dem, was ich tue, will ich den Menschen dazu verhelfen, Weisheit zu erlangen. Die Menschen nennen mich einen Meister. Aber die Menschen begreifen nicht, dass jeder Meister mit seiner Lampe in der Dunklen Nacht nur beleuchtet, was er selber sehen will. Die Menschen sind Meister ihres eigenen Schicksals.” Der ganze Text erschien in der Zeit

Manche mögen sich an George Orwells “1984” erinnern, wo Musikstücke maschinell nach Massengeschmack produziert werden.

Die Erfolgsformel in der Literatur könnte heute also etwa so lauten: Packe ein wenig Esoterik zusammen mit dem hispanischen “magischen Realismus”, mische dazu ein wenig Selbsthilfeliteratur, ein gutes Stück Dramatik und eine deftige Liebesgeschichte. Was würde wohl passieren, wenn der Dalai Lama, Stephen King,  Steven Spielberg, Phil Collins, Dale Carnegie, Bill Gates und Henry Ford sich treffen würden?

Schuhe auf Bush – eine lange Tradition

Das Werfen als Protestform hat schon seit Ewigkeiten Tradition; Angefaulte Lebensmittel bezugen das Mißfallen des Publikums. Ob es Eier auf Helmut Kohl waren, Farbbeutel auf Joschka Fischer oder eine Torte auf Bill Gates, das Werfen von Dingen, die Spuren hinterlassen ist die Beleidigung schlechthin.

Für Bush dürfte peinlicher als der Schuhwurf gewesen sein, dass seinem Erzfeind Saddam das gleiche widerfuhr:

Der Schuhwurf von Bagdad könnte ebenso legendär werden wie Nikita Chrustchow, der bei einer Sitzung der UNO mit seinem Schuh auf den schlug, weil der Redner ihn langweilte.