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SEO leicht gemacht III – Verlinkungen

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Verlinkungen machen das Leben leichter. Ein Webbastler, der keine externen Links verwendet, weil er glaubt, seine Nutzer dadurch zu verlieren, hat den Sinn des WWW nicht ganz verstanden.
Auch Linkpartnerschaften oder Linkfarmen machen heute wenig Sinn. Suchmaschinenen sind durchaus in der Lage, eine normale Seite von einer zu unterscheiden, die lediglich auf andere Seiten verrweist. Eine Linksammlung zu einem bestimmten Thema ist durchaus sinnvoll, da sie einen Mehrwert für den Nutzer hat. Linksammlungen werden gerne in die Favoriten aufgenommen und erhöhen damit die Wahrscheinlichkeit, dass ein Nutzer zurückkehrt.

Google PageRank

Der Google PageRank bewertet eine Seite auf der Basis von Verlinkungen. Je öfter eine Seite verlinkt ist, desto besser wird sie bewertet. Allerdings werden auch Links unterschiedlich gewertet: Bei einer Seite mit hohem PageRank werden ausgehende Links höher bewertet als externe Links von Seiten, auf die selbst keine Links verweisen.
Wikipedia hat somit eine höhere Autorität als etwa die Seite des lokalen Kanichenzüchtervereins.
Wer allerdings versucht, wild Links auf allen möglichen Seiten zu streuen, wird vermutlich enttäuscht. Wikipedia stattet offenbar alle externen Links mit dem Attribut no-follow aus. Das gibt dem Suchmaschinenbot die Anweisung, diesem Link nicht zu folgen und ihn damit auch nicht zu werten. Zudem wird Linkspam recht flott beseitigt.

Links verteilen

Auch Gästebücher werden nicht gewertet, da sie ebenfalls vollgespamt werden.
Wenn es inhaltlich Sinn macht, darf man dennoch seine Links verteilen. Etwa wenn jemand in einem Forum oder Yahoo ASK nach einer bestimmten Sache frage, die man auf der eigenen Seite bereits beantwortet hat.

Linkwertigkeit

Man kann zudem vermuten, dass nur “echte” Links gewertet werden. Das heisst, der Text http://www.oliveira-online.net/wordpress/wp-admin/post-new.php
würde nicht gewertet, weil die Suchmaschine nicht erkennen kann oder will, dass es sich um einen Link handelt. Der Link muss anklickbar sein, der Tag a sollte verwendet werden, dass sieht dann so aus: das ist also der Link. Ich empfehle zudem die Verwendung sinnvoller Linknamen, nicht ausgerechnet “Hier klicken”, eher sollte man dem Nutzer klar machen, was ihn erwartet, wenn er den Link anklickt. Linknamen, Alternativtext und Titel spielen ebenfalls eine Rolle, wenn die Suchmaschine den Wert des Links herauszufinden sucht. Wir erinnern usn:
– der Linkname ist das, was der Nutzer als erstes sieht und den er anklicken kann
– der Alternativtext ist in XHTML vorgeschrieben und enthält einer ausführlichere Beschreibung dessen, was sich hinter dem Link verbirgt
– der Titel wird angezeigt, wenn der User mit der Maus über den Link fährt.

Bookmarken erleichtern

Der Nutzerfreundlichkeit wegen sollte man Icons anbieten, die das Favorisieren oder soziale Bookmarken erlauben, etwa bei Mister Wong oder del.icio.us. Man kann natürlich selbst seine eigene Seite als Favoriten dort einstellen, es ist ganz natürlich eine Affinität zur eigenen Site zu haben. Wie viel das bei Suchmaschinen im Endeffekt bringt, lässt sich aber nicht so ohne weiteres sagen. Bietet man aber interessanten Inhalt an und die Möglichkeiten zum einfachen Bookmarken, erhöht man zumindest die Wahrscheinlichkeit, dass der Besucher wieder kommt.

Intern versus extern

Ein interner Link verweist auf siteinterne Informationen, ein externer Link führt von der Seite weg. Je stärker eine Seite intern verlinkt ist, desto höher ist ihre Bedeutung. Am stärksten verlinkt sein dürften die Seiten, die in der Navigation stehen: die Startseite, die Kontaktseite usw. Interne Links haben zudem den Vorteil, dass sie auf Seiten verweisen können, die von der Suchmaschine aus irgendeinem Grund nicht gefunden wurden. Zudem sollte man eine Sitemap haben, Google stellt hier für Webmaster entsprechende Tools zur Verfügung.

Sinn der SEO

Schließlich sollte man das eigentliche Ziel der SEO nicht aus den Augen verlieren. Es besteht keineswegs darin, den eigenen Traffic in ungekannte Höhen zu treiben, sondern relvante Personen auf den eigenen rlevanten Content aufmerksam zu machen. Wer hingegen Foren vollspamt oder versucht, Suchmaschinen zu manipulieren, macht sich nicht nur unbeliebt, sondern kann ganz schnell auf einer Blacklist landen,k was im schlimmsten Falle das Ende des eigenen Geschäftes bedeuten kann.

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